Mache Strategiesessions

Strategie klingt so kompliziert. Große Meetings, rauchende Köpfe und alle Oberindianer planen strategisch die nächsten Jahre. Da haben viele Angst vor. Dabei muss das nicht sein.

Lösen wir uns doch erstmal von den Verknüpfungen die wir mit dem Wort Strategie haben. Wolf Lotter hat dazu mal einen sehr guten Artikel in der Brand eins geschrieben. Der ist auch online kostenlos lesbar.

Nach dem Artikel ist Strategie ungleich Planung. Planung kommt erst danach. Und strategische Planung schließt sich total aus. Was Strategie ist, erklärt er folgendes Zitat:

Die Aufgaben des Strategos sind eigentlich überschaubar. Zunächst gilt es, seine Mittel zu ordnen, zu schauen, wo man steht und welche Perspektiven sich bieten. Man räumt sein Zimmer auf.

Der nächste Schritt gelingt so leichter. Es ist das gründliche Nachdenken darüber, wo man hinwill. Die Voraussetzung dafür ist, zu wissen, wer man ist und wer man sein möchte. Das ist die Phase, in der eine Strategie entwickelt wird. Brandeins Magazin

Du weißt was du kannst und an Ressourcen hast und auch wohin du möchtest. Nun brauchst du eine Vorstellung davon, wie du dahin kommen könntest. Das ist die Strategie. Innerhalb diese kannst du dann bestimmte Taktiken anwenden, wie bloggen, Bücher schreiben, etc.

Das müssen keine großen, weltbewegenden Sessions sein. Es reicht, wenn du dir alle paar Monate Zeit nimmst und es dir auf dem Balkon gemütlich machst und eben diese Bestandsaufnahme machst. Nimm dir Papier und Stift mit und fange an. Mir hilft es enorm, wenn ich sämtlich Technik außen vorlassen. Die behindern mehr und lenken ab.

Und dann stelle dir die drei Fragen.

  1. Wo will ich hin?
  2. Was steht mir zur Verfügung?
  3. Wie könnte ich es damit erreichen?

Tipps rund um die Neuausrichtung

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