Sind deine Kunden überhaupt die Richtigen für dich?

Die Frage mag für einige sehr seltsam klingen. Sie sind froh über jeden Kunden; sie müssen Essen auf den Tisch packen und für das Dach über dem Kopf sorgen. Dafür nehmen sie viel in Kauf, von ätzenden Projekten über Kunden, die sich nur beschweren bis zu den Kunden aus der Hölle.

Hauptsache der Lebensunterhalt ist gesichert.

Egal, ob dabei die Psyche und das eigentliche Leben dabei drauf gehen.

Natürlich ist dies wichtig. Aber willst du ewig so weitermachen?

Nur, weil jemand bei dir kauft oder dich beauftragt, muss er nicht unbedingt der passende Kunde sein. Auch Kunden müssen passen.

Du musst auch nicht jeden nehmen. Der sollte schon zu dir und den Lösungen, die du bietest passen. Hier solltest du frühzeitig sortieren. Die guten potenziellen Kunden nach links und alle anderen in den Papierkorb.

Aber dann verliere ich doch jede Menge Kunden.

Jein.

Du verlierst die Höllenkunden.

Die nehmen gerne die Freelancer, die verzweifelt erscheinen, weil sie unbedingt das Geld brauchen. Das riecht so einer Meilen gegen den Wind. Der mag dir Geld bringen, aber den willst du nicht.

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